Aktuelles, Spendenaktionen und Presseberichte


Februar 2019



Januar 2019

Spende der FMG: 30.000 Euro für  gute Zwecke in der Flughafen-region, und somit darf sich die Landshuter Tafel über 2.000 Euro freuen.

Die Flughafen München GmbH (FMG) hat aus ihrem Sozialfonds 30.000 Euro an 13 gemeinnützige Vereine und Institutionen in den Landkreisen Erding, Freising, Landshut und Dachau gespendet. Die finanziellen Hilfen wurden durch den Vorsitzenden der Geschäftsführung der FMG, Dr. Michael Kerkloh (5. v. links) und den FMG-Betriebsratsvorsitzenden Johann Bachmayer (13. v. links) übergeben. Die Spenden gingen an die Caritas Freising, die Caritas Dachau, Donum Vitae Freising, Pfiff Dachau, die Tafeln aus Hallbergmoos, Erding, Taufkirchen, Landshut und Dorfen, die Freisinger Wärmestube, die Onkologie Hilfe Landshut, das Erdinger Leserhilfswerk „Licht in die Herzen“ sowie die Grundschule Altdorf.


48 Prozent Rendite für die Tafel

Die zwölf Schüler des P-Seminars Wirtschaft und Recht am
Hans-Carossa-Gymnasium haben im Verlauf des Seminars ein Schülerunternehmen gegründet, das Hausaufgabenhefte verkauft hat.
Mit den Verkäufen, durch Werbeanzeigen in den Heften und Spen-den von Anteilsscheininhabern haben die Schüler einen Gewinn von 720 Euro erzielt – eine Rendite von stolzen 48 Prozent, wie Kursleiterin Marion Steinfort (rechts im Bild) am Dienstag in der Diakonie sagte.
Dort haben vier Schüler zum Ende des eineinhalbjährigen P-Seminars den Gewinn als Spende an die Landshuter Tafel übergeben. Vor Weihnachten habe man überlegt, was man mit dem Geld anstellen könnte, und kam überein, dass es in der Region bleiben sollte. So entschied man sich schließlich für die Lands-huter Tafel. Eine gute Wahl, wie Diakonie-Geschäftsführer Holger Peters verdeutlichte. Die seit etwa 15 Jahren unter dem Dach der Diakonie bestehende Initiative mit mittlerweile circa 100 ehrenamtlich Engagierten versorgt an ihren zwei Ausgabestellen in der Stadt um die 1200 Personen, davon ein Drittel Kinder. Die Tafel erhält Woche für Woche vier Tonnen Lebensmittel von etwa 80 Institutionen, ist darüber hinaus aber auch auf Spenden angewiesen. Da kommt das Geld von den erfolgreichen HCG-Jungunternehmern natürlich gerade recht. -skl


Evangelisch-freikirchliche spenden

Maria Birkner, Kreuzkirche, Holger Peters, Diakonie Landshut, Christina Betz, Kreuzkirche (v.l.n.r.)
Maria Birkner, Kreuzkirche, Holger Peters, Diakonie Landshut, Christina Betz, Kreuzkirche (v.l.n.r.)

Ergolding. Über eine Spende in Höhe von 1140 Euro konnte sich die Landshuter Tafel freuen. Zwei Vertreterinnen der evanglisch-freikirchlichen Gemeinde überreichten den Scheck an Holger Peters, den stellvertretenden Vorsitzenden der Diakonie Landshut. Der Betrag wurde bereits im Rahmen der Weihnachtskollekte von den großzügigen Gottesdienstbesuchern der Kreuzkirche gespen-det. Der evangelisch-freikirchlichen Gemeinde war es dieses Jahr ein Anliegen, damit ein Hilfsprojekt in der Region zu unterstützen. Bei der Übergabe erklärte Holger Peters den beiden Vertreterinnen der Kreuzkirche, Maria Birkner und Christina Betz, wofür das Geld verwendet werden soll. Ein Teil der Spende wird in den bevor-stehenden Umzug der Ausgabestelle der Tafel vom Tunnelhaus ins Luitpoldcenter fließen.


Ein Engagement um viel zu bewegen

Holger Peters, Diakonie Landshut, Christian Geiger, Firma Schott, Hartmut Lindner, Tafel Landshut (v.l.n.r.)
Holger Peters, Diakonie Landshut, Christian Geiger, Firma Schott, Hartmut Lindner, Tafel Landshut (v.l.n.r.)

Der Technologiespezialist Schott spendet 2.000 € an die Landshuter Tafel

 

 

 

Wenn die Landshuter Tafel an drei Wochentagen Lebensmittel an bedürftige Menschen ausgibt, wird buchstäblich viel bewegt. 100 Ehrenamtliche schaffen jede Woche rund vier Tonnen Lebensmittel aus 80 beteiligten Bäckereien und Supermärkten im Landkreis herbei – einwandfreie Nahrungsmittel, die aber nicht mehr verkauft werden können und sonst meist im Müll landen würden. „Dafür fahren unsere Mitarbeiter rund 400 Kilometer pro Woche. Das ist für uns eine große logistische Herausforderung“, beschreibt Holger Peters. Der Geschäftsführer der Landshuter Tafel und der Diakonie Landshut ist deshalb dankbar für finanzielle Zuwendungen, wie sie der Landshuter Technologiespezialist Schott vor kurzem übergab.

Die Spende in Höhe von 2.000 Euro betrachtet Christian Geiger, Standortleiter von Schott in Landshut, als Ausdruck des sozialen Engagements. Diesem kommt der Technologiekonzern seit jeher nach: „Wir sind ein Stiftungsunternehmen, das seine gesellschaftliche Verantwortung sehr ernst nimmt. Dabei fördern wir bevorzugt soziale Projekte im lokalen Umfeld und pflegen eine gute Nachbarschaft.“

 

Mit der Landshuter Tafel wurde nun eine Einrichtung unterstützt, die regional wie bundesweit immer mehr Zulauf bekommt. „Das karitative Angebot der Tafeln erfährt steigende Nachfrage. Zu uns kommen vor allem immer mehr Migranten oder alleinerziehende Mütter und Väter“, berichtet Holger Peters. Derzeit erreicht die Landshuter Tafel rund 1.500 Menschen. Mit der wachsenden Zahl der Bedürftigen nimmt auch der Aufwand der Initiative zu. Spenden wie die von Schott können die ebenfalls steigenden Kosten ein wenig auffangen und kommen an verschiedenster Stelle innerhalb der Organisation zum Einsatz – von der Betankung und Reparatur der Transportfahrzeuge bis zur Aufrechterhaltung der Kühlkette, damit die Lebensmittel vom Abholen bis zur Ausgabe frisch bleiben. Denn nur so kann das Motto der Landshuter Tafel bestehen: Eine Idee, von der alle profitieren.

 


Tafel Landshut spendet an Tafel Spiegelau

Die Tafel Landshut konnte nach den Feiertagen ungewöhnlich viel Ware – und nicht nur Nikoläuse und andere weihnachtliche Süßigkeiten – einsammeln. Um die Lebensmittel mit absehbarem Haltbarkeitsdatum vor der Vernichtung zu bewahren (auch das kann vorkommen), machte die Leiterin der Ausgabestelle St. Peter und Paul, Karin Siebeneich, den Vorschlag, damit doch die Tafel Spiegelau im Bayerischen Wald zu unterstützen. Die litten immer unter zu wenig Ware für zu viele Menschen. Das Schneechaos tat ein Übriges dazu. Gesagt, getan, ein Tafelauto wurde vollgeladen und nach Spiegelau gefahren. Dort wurden Karin und Helmut Siebeneich und Leonhard Grimm schon von Frau Waltraud Madl und ihren Helfern der Spiegelauer Tafel erwartet.

 

Die Überraschung und Freude war riesengroß, sie waren überwältigt von der Menge an Lebensmitteln, so viel wurde wirklich nicht erwartet. So wurde beschlossen, die Grafenauer Tafel, die auch an chronischem Lebensmittelmangel leidet, an der Spende zu beteiligen. Dies ist ein sehr erfreuliches Beispiel für die Hilfsbereitschaft derjenigen, die selbst nicht viel haben und dennoch bereit sind mit anderen zu teilen. Nach einer gemeinsamen Brotzeit fuhren die Landshuter mit der Erkenntnis, dass Teilen große Freude machen kann - für Spender und Empfänger - wieder nach Hause.

 


Dezember 2018

Elternbeirat spendet Spielsachen

Die Spender eingerahmt von den Damen der Tafel-Ausgabestellen
Die Spender eingerahmt von den Damen der Tafel-Ausgabestellen

Es müssen nicht immer Lebensmittel sein.

Über die Sachspenden des Elternbeirats der Grundschule Hofberg haben sich die Mitarbeiterinnen beider Ausgabestellen der Tafel Landshut sehr gefreut. Diese Freude werden die Kinder der Tafelkunden sicher auch empfinden, wenn sie die Malbücher, Stifte und Malkästen und verschiedene Spielsachen bekommen.

Ein herzliches Dankeschön an die Spender, wie gesagt, es müssen nicht immer „nur“ Lebensmittel sein.

 

 


Die Tafel Landshut freut sich über eine großzügige Spende TATICO Kaffee von der Kolpingfamilie St. Pius.

(von links nach rechts) Wolfgang Pongratz, Viktor Gitin, Hans Kaletta, Hans Vogt, Leonhard Grimm
(von links nach rechts) Wolfgang Pongratz, Viktor Gitin, Hans Kaletta, Hans Vogt, Leonhard Grimm

Die Landshuter Tafel freut sich über eine genussvolle Spende an nachhaltig angebautem und somit hochwertigem Kaffee im Wert von mehreren hundert Euro. Gespendet von der Kolpingfamilie St. Pius. Kolpingleiter Hans Vogt übergab das Heißgetränk letzte Woche an Leonhard Grimm, den Teamleader der Tafel.

 

Kurz vor Weihnachten sind die Kaffeepäckchen ein wertvolles Geschenk für die Weihnachtstüten der Tafel-Kunden an den Ausgabestellen Tunnelhaus und St. Peter und Paul. Den ca. 450 Abholern, die wöchentlich dort anstehen, wird gerade zu Weihnachten mit diesem leckeren Getränk eine zusätzliche Freude bereitet.

 

Seit 23 Jahren vertreibt das Kolpingwerk zusammen mit der Rösterei Langen aus Meldebach den TATICO Kaffee. TATICO Kaffee wird zu 100% biologisch und fair in den besten Hochlagen von Mexico und Honduras angebaut. Das Kolpingwerk unterstützt seit langem die benachteiligten Kaffeebauern in Lateinamerika.

 


Landshuter Zeitung 1. Dezember 2018


 Oktober 2018

Erntedanksammlung in Pius

Beim Erntedankfest am 7. Oktober 18 sammelte die Pfarrgemeinde Pius Sachen für die Tafel Landshut. Es kam eine stattlich Anzahl an Kisten Lebensmittel zusammen die länger haltbar sind.

 

Auch der Altarschmuck mit Obst und Gemüse wurde gespendet.

 

Wir bedanken uns recht herzlich für die gute Aktion, besonders bei Herrn Vogt, Leiter der Gruppe Kolpingsfamilie.

 


Rotaract Club Landshut-Trausnitz sammelt für die Landshuter Tafel

Die Tafel erhält von vielen Unternehmen und Supermärkten Lebensmittel kurz vor dem Ablaufdatum. Für die Versorgung von über 900 Menschen pro Woche benötigen sie jedoch auch langhaltbare Lebensmittel und Hygieneprodukte wie Windeln und Zahnpasta. Genau diese Produkte sammelte der Rotaract Club Landshut-letzten Samstag vor mehreren Landshuter Lidl Märkten. Bei der Kauf-Eins-Mehr Aktion baten sie Kunden vor dem Einkauf ein Teil mehr zu kaufen und zu spenden. An einem Vormittag konnten vor 3 Lidl Märkten fast 60 große Kisten voller langhaltbarer Produkte gesammelt werden. 

 

 

 

Kauf Eins Mehr - Rotaract Simon Pleyer

 


 

September 2018

Gelungener Info-Tag der Landshuter Tafel

Am Samstag, 15.09. veranstaltete die Landshuter Tafel im Pfarrheim St. Peter und Paul einen Info-Tag. Anlass war die Gründung der ersten Tafel in Deutschland vor 25 Jahren. Im Nachhinein kann man sagen: Die Freiwilligen der Tafel haben sich selbst übertroffen und letzten Samstag ein gigantisches Fest mit ca. 400 Gästen in unserer Pfarrei gefeiert, bei dem man viel über Hintergründe und den Alltag der Tafel erfahren konnte.

Nachdem Dekan Stelzner und Dekan Blei den Tag mit einer ökumenischen Andacht eröffnet hatten, bekamen die Besucher die Möglichkeit, die Ausgaberäume von Peter und Paul zu besichtigen. Des Weiteren hatte jeder Gast die Gelegenheit, Informationen und Eindrücke über die wöchentlichen Abläufe und Tätigkeiten der Landshuter Tafel zu sammeln. Durch die Arbeit der Tafel werden einwandfreie Lebensmittel, die sonst vernichtet würden, sinnvoll verwendet. Somit profitieren nicht nur die Kunden, die die Lebensmittel als Mittel zum Leben wertschätzen; Die Tafeln leisten auch einen Beitrag zur Ressourcenschonung und zum Umweltschutz. Bei jährlich rund 18 Mio. Tonnen verschwendeter Lebensmittel in Deutschland hält die Tafel unserer Wohlstands- und Überflussgesellschaft den Spiegel vor.

Für die Ehrenamtlichen, Kunden, Spender und vielen Interessierten aus Nachbarschaft und Stadtgesell-schaft gab es neben den Führungen durch die Räume der Ausgabestelle im Pfarrheim einen Biergarten im Kreuzgang und ein Kuchenbuffet im Pfarrsaal. Für die abwechslungsreiche Unterhaltung der Gäste sorgten die Trommeleinlage eines Kunden der Ausgabestelle, Luftballons, Kinderschminken und der Auftritt des Zauberei-Vizeweltmeisters Nikolas.