Aktuelles, Spendenaktionen und Presseberichte


Postauer Firmlinge bei der Tafel in St. Peter und Paul


Eine wertvolle Unterstützung erhielt die Tafel-Ausgabestelle St. Peter und Paul in den vergangenen Osterferien. Wir danken den beiden Firmgruppen mit jeweils drei Firmlingen aus Postau mit ihren Betreuerinnen für ihre Mitarbeit in Form eines Praktikums und für ihre Lebensmittelspenden. Die Gäste konnten an jeweils einem Tag erleben, wie viel Arbeit noch beim Sortieren von Gemüse und Obst und insbesondere beim Entfernen von unbrauchbar gewordenem Obst  bei der Tafel-Ausgabestelle anfällt, bevor die so überprüften Lebensmittel wirklich an die bedürftigen Menschen ausgegeben werden können.

 


Lebensmittelspende des Kindergartens Bruckberg

Es ist großartig, dass schon die Kleinen im Kindergarten dazu angeleitet werden, sich durch soziales Engagement in unsere Gesellschaft einzubringen. Wir danken der Leitung des  katholischen Kindergartens Bruckberg, den Eltern und ganz besonders den Kindergartenkindern für die Lebensmittelspenden an die Tafel Landshut, Ausgabestelle Pfarrei St. Peter und Paul. Die Lebensmittelspenden wurden durch Spenden der Eltern sowie durch einen vorherigen Bücherflohmarkt im Kindergarten ermöglicht.


Es stand am 6. März 2018 in der Zeitung


Modehaus Oberpaur spendet für die Tafel Landshut

Februar 2018

Unerwartet, aber absolut nicht unerwünscht, erhielten die Damen der Tafel Landshut, Ausgabestelle Peter und Paul, eine Geldspende in Höhe von € 500. Sichtlich erfreut wurde diese großzügige Spende entgegengenommen.  

Es freut uns immer wieder, wenn wir erkennen, dass die Tafel Landshut von den Geschäftsleuten wahrgenommen und unterstützt wird.

Ein Dankeschön an das Modehaus Oberpaur.

 

 

Bild (von links):

Bernhard Schneider, stv. Geschäftsführung Modehaus Oberpaur, Renate Hasler-Lang und Karin Siebeneich, Tafel Landshut,  Nicole Lehrhuber, Abt.verantw. Modehaus Oberpaur

 


Einblicke in die ehrenamtliche Tätigkeit bei der Ausgabestelle der Landshuter Tafel in St. Peter und Paul

Januar 2018

„Über die Aufgaben der ehrenamtlichen Mitarbeiter bei der „Tafel“ könnte man doch so eine Art Reportage schreiben!“ So lautete mein Auftrag aus dem Kreis der Redaktion für die Ausgabe der „Brücke“ zum Thema Ehrenamt. – Und wie macht man so etwas am besten bzw. am authentischsten? Wohl im Selbstversuch!
Und so stehe ich nun montags 9.00h vor der Ausgabestelle im Tunnelhaus, wo ich auf Hans und Stefan treffe, zwei der Fahrer bei der Landshuter Tafel, die mich auf ihre Runde zur Abholung der Lebensmittel bei den Supermärkten mitnehmen. Zwei Lieferwägen mit eingebauter Kühlung stehen hierbei zur Verfügung, welche die ganze Woche über täglich im Einsatz sind. Die Fahrer selbst, so informiert mich Hans, sind immer als Dreierteams unterwegs und haben einen genauen Plan, welche Supermärkte auf ihrer Runde in welcher Reihenfolge anzufahren sind. Das sind pro Tour ca. 15 Stück sowie einzelne Stellen (z.B. Bäckereien etc.), welche in unregelmäßigen Abständen Waren zur Verfügung stellen. „Heute bist du ein Teil unseres Teams!“, sagt Hans zu mir und Stefan reicht mir ein paar Handschuhe.

Also dann los! Bei unserer ersten Anlaufstelle steuert Stefan den Lieferwagen souverän rückwärts an die Laderampe im Anlieferungsbereich des Supermarktes. Er ist heute der Fahrer und damit neben dieser Tätigkeit auch für das systematische Verladen der Waren im Lieferwagen zuständig. Hans und ich holen die Waren im Lager der Märkte, sortieren sie vor Ort gleich zum ersten Mal aus und räumen sie in die von Stefan bereitgestellten Kisten. Dabei muss vor allem auf das Mindesthaltbarkeitsdatum bei Fisch, Fleisch- und Wurst-waren geachtet werden. Auch bereits schimmliges Obst und Gemüse wird gar nicht erst mitgenommen, das andere wird in der Ausgabestelle nochmals aussortiert bzw. herge-richtet. Danach wird für jeden Supermarkt notiert, welche Art Waren zur Verfügung gestellt bzw. in Empfang genommen wurden.

Jedes Team hat seine eigene Rundtour, die es - je nachdem - ein- oder mehrmals wöchentlich ansteuert, sodass die Fahrer bei den Lageristen oder Filialleitern bereits gut bekannt sind und schon immer erwartet werden. Damit sie auch als Mitarbeiter der Tafel erkennbar sind, tragen sie entsprechende „Dienstkleidung“. Der erste Supermarkt ist abgehandelt und schon geht es weiter zum nächsten, denn der Tagesplan ist umfangreich. Oft wird die Ware dann auch dazwischen ins Tunnelhaus oder nach St. Peter und Paul geliefert. Bis zu sechs Stunden dauert so eine Tour, abhängig davon, wieviel an den einzelnen Stationen anfällt, oder ob gerade ein riesiger LKW seine Ladung im Lagerbereich ablädt und die Mitarbeiter der Tafel zum Warten verdammt. Fahrer oder auch Fahrerinnen werden ständig gesucht, weil ja alle ehrenamtlich in ihrer Freizeit tätig sind und somit immer wieder der eine oder andere Urlaub etc. aufgefangen werden muss. Bestimmte Voraussetzungen braucht man - wie ich selbst miterlebt habe – keine, außer natürlich der Freude an der Tätigkeit und der Gewissheit so Menschen helfen zu können.

Donnerstag, 11 Uhr St. Peter und Paul - meine zweite Station bei der „Tafelrunde“. Sieben Frauen und Männer um die Leiterin der Ausgabestelle Karin warten auf den Lieferwagen, der ihnen die Ware für die morgige Ausgabe bringt. Die Aufgabe dieses Teams ist es die gebrachten Sachen zu sortieren bzw. herzurichten. Dabei gibt es zwei Bereiche: Die frische Ware wie Fleisch, Fisch etc. muss entsprechend gelagert werden, Obst und Gemüse wird aus- und vorsortiert, denn bei der Ausgabe soll jeder neben den Grund-nahrungsmitteln wie Mehl, Zucker etc. auch Obst und Gemüse bekommen. Außerdem Fleisch, wenn es von den Abholern ge-wünscht wird. Dabei müssen oft die religiösen Gepflogenheiten berücksichtigt werden, sodass Geflügel vor allem an muslimische Abholer verteilt wird. In der Ausgabestelle St. Peter und Paul bekommt nämlich jeder Bedürftige - unabhängig von der Religion - Lebens-mittel. Dafür, dass nach Möglichkeit immer von allem genügend da ist, sorgen zum einen die Fahrer, welche den Austausch der Ware zwischen den einzelnen Tafelausgabestellen umsetzen, und zum anderen die Mitarbeiter vor Ort, welche schon mal Obst und Gemüse ein bisschen zurückhalten, damit auch die letzten Abholer noch etwas davon bekommen. Zugekauft werden muss - wie mir Karin mitteilt - nur vor Weihnachten für die Weihnachtspäckchen der Abholer, weil durch das fehlende Mindesthaltbarkeitsdatum bei Hygiene- und Pflege-artikeln kaum etwas davon von den Supermärkten aussortiert wird. Auch Kaffee und Schokolade reichen meist nicht aus. Bis ca. 15 Uhr sind die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer in St. Peter und Paul mit dem Sortieren und Einräumen beschäftigt. Manchmal, wenn auch am Mittwoch Lebensmittel angeliefert werden oder sehr viel Ware kommt, auch länger. Jedem Mitarbeiter steht es frei, wie häufig oder wo er sich engagiert. Eingetragen wird sich dafür in einer Liste. Neben dem Team, welches die Sachen bereitstellt, gibt es dann zwei Teams, welche zur Zeit der Ausgabe zum Einsatz kommen. Team 1 ist zuständig für die sogenannte Kundenerfassung, wo die entsprechenden
Ausweise kontrolliert werden und die Abholer erfasst werden. In Peter und Paul mittlerweile auch eine logistische und organisatorische Meisterleistung, da dort jede Woche über 300 Personen unterschiedlichster Herkunft zur Abholung kommen. Das zweite Team gibt zwi-schenzeitlich die Lebensmittel aus. Hier ist oft auch diplomatisches Geschick im Umgang mit den Menschen gefragt, da häufig ein nicht ganz einfacher Umgangston herrscht, dem sich die freiwilligen Helfer ausgesetzt sehen. Bedingt wird dies zum einen durch Sprachbarrieren,
Konflikte der Abholer untereinander, wo ja die unterschiedlichsten Ethnien aufeinandertreffen, aber auch durch eine gewisse Anspruchs-haltung mancher Abholer. Doch nichtsdestotrotz sind sich alle Ehrenamtlichen einig, dass insgesamt ein gutes Klima herrscht und sie sich
bei der Landshuter Tafel mit Freude engagieren.
Mein Fazit zum Schluss: Für mich war dieser Einblick in den Tagesablauf sehr informativ und mir bleibt nur festzustellen, dass die Mit-arbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Tafel einen großen und wichtigen Beitrag dazu leisten, dass der steigenden Anzahl der Bedürftigen in unserer Wohlstandsgesellschaft, deren staatliche Unterstützung nicht reicht um über die Runden zu kommen, geholfen wird. Dafür opfern sie einen nicht unbeträchtlichen Teil ihrer Freizeit, was aus meiner Sicht höchst bewundernswert ist. Jeder, der die Tafel in St. Peter und Paul mit seiner Arbeitskraft oder in Form von Spenden unterstützen will, ist herzlich willkommen!
(Spenden für die Ausgabestelle in St. Peter und Paul bitte zweckgebunden an diese richten!)
Andrea Zieglmeier


Kühlschrank für Peter & Paul

Januar 2018

Das neue Jahr hat für die Ausgabestelle Peter & Paul mit einem schönen Ereignis begonnen. Am ersten Arbeitstag nach der kurzen Feiertagspause wurde ein neuer 500 Liter Kühlschrank geliefert. Es war eng geworden mit unseren Kühlmöglichkeiten angesichts stetig steigender Warenmengen. Wir verdanken diese Problemlösung der Firma efa&käufl, die uns das Gerät mit einem Riesenrabatt zur Verfügung stellte. Die Tafel dankt besonders dem Geschäftsführer Herrn Volnhals, der sich um die Transaktion persönlich gekümmert hat. Es gibt einen neuen Freund der Tafel Landshut!


Ein Auto voller Schokolade

Januar 2018

Mitte Januar bekam die Tafel Landshut die schöne Nachricht von der Firma Brandt, dass wir Schokolade geschenkt bekommen könnten. Bei so einer Ansage ist das Team Warenbeschaffung der Tafel Landshut schnell am organisieren, wer denn die Aufgabe übernehmen kann.

 

Hartmut, Viktor und Leonhard fuhren mit unserem Tafelauto am Mittwoch den 17. Januar 2018 zur Firma Brandt und bekamen ein ganzes Auto voller Schokolade für die Kinder und die Abholer der Tafel Landshut. Die Ware wurde anschließend an unsere zwei Ausgabestellen St. Peter & Paul und am Tunnelhaus von weiteren fleißigen Mitarbeitern der Tafel Landshut in unser Depot gebracht.

 

Recht herzlichen Dank an die Firma Brandt. Durch diese sehr großzügige Spendenaktion werden wir an vielen Ausgabetagen ein Lächeln in die Augen unserer Kunden zaubern.


Abschied von Tafelleiterin Brigitte Hochban

Oktober 2017

Mit Bedauern und mit Dankbarkeit und Hochachtung für die geleistete Arbeit  und ihr unermüdliches Engagement nimmt die Landshuter Tafel Abschied von ihrer langjährigen Mitarbeiterin und Leiterin.

 

 

Brigitte Hochban war eine Mitstreiterin und Ehrenamtliche der ersten Stunde. Im Herbst 2004 schloss sie sich der Initiative zur Gründung einer Tafel für Landshut an und war seither das Gesicht und das Herz der Landshuter Tafel.  

 

Bild: Die Mitarbeiterinnen der Landshuter Tafel verabschiedeten sich in einer kleinen Feierrunde von ihrer Leiterin Frau Brigitte Hochban (rechts)


Haarschneide-Aktion  Landshuter Friseure

Oktober 2017

Im Rahmen ihrer Haarschneideaktion im Landshuter Rathaus anlässlich des Endes der diesjährigen Landshuter Hochzeit konnte die Landshuter Friseurinnung  Spenden für die Tafel sammeln.

 

48 LaHo-Teilnehmer ließen sich gegen eine Spende die Haare schneiden. So kamen 650 Euro zusammen, die Friseurinnung  stockte den Spendenbetrag auf 1000 Euro auf.

 

Bei der Spendenübergabe waren Friseurmeister Michael Gartner mit Sohn, Friseurinnungs-Schriftführerin Susy Reiß, Tafelleiterin Brigitte Hochban, Friseurinnungsobermeister Albert Huber und Friseurmeisterin Sylvia Grünberger anwesend.


Spendenübergabe der Neuapostolischen Kirche

Oktober 2017

Das „Missionswerk der Neuapostolischen Kirche Süddeutschland e. V.“ unterstützt die Arbeit der Landshuter Tafel. Wir freuen uns über Lebensmittel und einer  Geldspende in Höhe von 500,00 EUR.

 

  

 


KLJB Altheim engagierte sich für die Landshuter Tafel

Oktober 2017

Die Katholische Landjugend Altheim sammelte in Ihrer diesjährigen Erntedankaktion Lebensmittel.
Die Landshuter Tafel sagt den jungen Leuten herzlichen Dank für ihr Engagement und die Lebensmittelspende! 


Lions Club Landshut spendet wiederholt an Landshuter Tafel

Mai 2017

Auch in diesem Jahr hat der Lions Club rund 50.000 Euro an 20 soziale, kulturelle und ökologische Einrichtungen und Initiativen in der Region gespendet.

Erneut wurde auch die Landshuter Tafel  mit einer großzügigen Spende bedacht.

 

„Wir sind froh, dass wir in Landshut und Umgebung ein so gutes gesellschaftliches Gefüge haben“, sagte Präsident Dr. Thomas Krimmel vor den Verantwortlichen der geförderten Projekte bei einer Feierstunde im Festsaal der Leipfinger Bader Ziegelwerke in Vatersdorf. „Unsere Spende soll Ihre Arbeit erleichtern und ein Zeichen des Dankes für Ihr herausragendes Engagement sein.“

 

Diesen Dank möchte die Landshuter Tafel an den Lions Club für deren Unterstützung zurückgeben!

  

BildGerhard Gustorf, Vorsitzender des Lions Hilfswerks LAandshut  -  Brigitte Hochban  -  Präsident Dr. Thomas Krimmel (von links)


Geldsegen für die Landshuter Tafel

April 2017

Die Landshuter Tafel wurde mit einem Teil des Erlöses einer sozialen Spendenaktion des Betriebsrates der SAG  GmbH bedacht 

Tafelleiterin Brigitte Hochban und das Tafelteam freute sich über einen Spendenscheck in Höhe von 1400 Euro.

 

 

BildEva Quast-Jell ( SAG GmbH) li, Brigitte Hochban (Ltg. Landshuter Tafel) Mitte, Jürgen Schiffl, (Betriebsrat SAG GmbH) re.,  sowie Mitarbeiterinnen der Landshuter Tafel.


Ein-Teil-Mehr-Aktion mit Lidl

April 2017

Am Ostersamstag hat sich der Rotaract Club Landshut-Trausnitz vor drei Lidl-Filialen in Landshut positioniert. Die Clubmitglieder baten Passanten, bei ihrem Einkauf ein Teil mehr für die Landshuter Tafel zu kaufen.

 

Sehr viele Menschen konnten sich für die Sammelaktion begeistern und so wurden in nur wenigen Stunden 30 große Kisten voller Lebensmittelspenden gesammelt und im Anschluss direkt an die Tafel übergeben.

 

Die Landshuter Tafel sagt den jungen Leuten herzlichen Dank für ihr Engagement!

 

Bild: Brigite Hochban (rechts)  und die fleißigen Helfer der Rotaract-Jugend

 


Bäckerei Mareis spendet den Erlös seiner Hochzeitsbrezen-Aktion

Januar 2017

Die Bäckerei Mareis hat 2300 Euro an die Landshuter Tafel überreicht. Firmenchef Anton Mareis übergab den Betrag im Tafelladen im Tunnelhaus an Leiterin Brigitte Hochban und ihr Team.

 

Das Geld sind Spenden von 260 Brautpaaren aus der Region, die im vergangenen Jahr gegen einen freiwilligen Beitrag für die Tafel eine Mareis-Hochzeitsbreze für ihren großen Tag bekommen haben.

 

Beim Hochzeitsbrauch des Brezenziehens soll das Machtverhältnis im Eheleben vorher gesagt werden. „Wer das größere Stück der Breze in der Hand hält, gibt den Ton an“ erklärte Mareis, der sich freut den Erlös dieser Aktion an die Landshuter Tafel spenden zu können

 

BildBrigite Böhm - Helga Exner - Herta Davidson - Brigitte Hochban - Charmaine Nast - Anton Mareis - Ursel Wünsch u. Irmgard Oberhofer (von links)